Neue Raumschaften für die Seelsorge entstehen

 

Ziel dieses Projektes ist es, angesichts rückläufiger Finanz- und Personalressourcen die pastoralen Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen von Verwaltungsaufgaben zu entlasten, damit mehr Zeit für Pastoral und Seelsorge bleibt.
Hierzu werden wir größere Raumschaften als neue Kirchengemeinden bilden.


In diesen wollen wir Seelsorge vernetzt mit den verschiedenen kirchlichen Orten ermöglichen, die zu den Bedürfnissen der Menschen von heute passen. In diesen größeren Räumen kann das bisherige gemeindliche Leben vor Ort weiterhin gestaltet werden. Unser Glaube und unsere Kirche sollen auch zukünftig an vielen Orten lebendig sein.

Der Diözesanrat hat mit dem Bischof folgende Weichenstellung gemacht:

 

  • Wir werden zukünftig 50- 80 Raumschaften (Kirchengemeinden) in der
    Diözese haben.
  • Wir nutzen die Vielfalt der kirchenrechtlich möglichen Leitungsmodelle
    (Pfarrer, Pfarrerteam, Pfarrbeauftragte:r und Pfarrbeauftragtenteam) in
    unserer Diözese.
  • Wir etablieren die Funktion eines/einer Verwaltungsbeauftragten zur
    Unterstützung der Leitung einer Kirchengemeinde.
  • Wir bilden aus wirtschaftlichen und verwaltungstechnischen Gründen die
    neuen Kirchengemeinden auf dem Weg der Union der derzeitigen
    kirchengemeindlichen Körperschaften.
  • Wir starten den nächsten Projektschritt der Umschreibung der Raumschaften
    im Januar 2026.

 

  

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